Dienstag, 23.07.2024

Ist die Angst vor Aktien ein Grund für Altersarmut? Aktienrente als verpasste Chance.

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Clara Becker
Clara Becker
Clara Becker ist eine engagierte Journalistin, die sich mit Leidenschaft und Hingabe für soziale Themen einsetzt.

Die Zahl der Aktionäre steigt nur leicht, besonders Frauen haben Angst vor Aktien. Die Rentenpläne der Regierung sind Experten zufolge unzureichend und werden als unzureichend angesehen. Aktien könnten die Altersarmut abmildern.

Frauen haben im Schnitt 42,6% weniger Altersrente als Männer, was auf die geringere Aktienteilnahmequote zurückzuführen ist. In Deutschland liegt die Aktienteilnahmequote nur bei 16 Prozent, während es in den USA 54 Prozent sind.

Berührungsängste und Unwissenheit führen zu geringer Aktienbeteiligung bei Frauen. Die Einführung einer Aktienrente wird als unzureichend angesehen. Finanzielle Bildung und langfristige Anlagestrategien werden als wichtige Maßnahmen zur Abbau von Ängsten genannt.

Experten betonen, dass die Einführung einer Aktienrente als unzureichend angesehen wird und befürworten, dass mehr Geld in Aktien investiert wird. Zudem betonen sie, dass finanzielle Bildung und langfristige Anlagestrategien entscheidend sind, um Ängste vor Aktien abzubauen und die Altersvorsorge zu sichern.

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