Samstag, 13.07.2024

Rückgang der Preise für europäische Gewerbeimmobilien setzt sich fort

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Clara Becker
Clara Becker
Clara Becker ist eine engagierte Journalistin, die sich mit Leidenschaft und Hingabe für soziale Themen einsetzt.

Die Preise von Gewerbeimmobilien im Euroraum könnten weiter fallen, w“ahrend sich bei Wohnimmobilien Anzeichen f“ur Stabilisierung zeigen. Die Europ“aische Zentralbank warnt vor finanziellen Risiken und einer begrenzten Bankenbeteiligung im Gewerbeimmobiliensektor.

Preisr cckgang bei Gewerbeimmobilien: Im vierten Quartal 2023 fielen die Gewerbeimmobilienpreise im Euroraum um 8,7 Prozent. Dieser Rückgang könnte weiterhin anhalten und bedroht den Büromarkt schwer. Die Mieten sinken, während die Investitionen steigen, was die Büroimmobilien gefährdet.

Situation f“ur Immobilienunternehmen: Die Hälfte der größten Immobilienunternehmen im Euroraum schreibt Verluste, was die bedrohliche Situation für diese Unternehmen unterstreicht.

Stabilisierung von Wohnimmobilien: Während die Preise für Gewerbeimmobilien sinken, zeigen sich in einigen Ländern Anzeichen für eine Stabilisierung bei Wohnimmobilien. So haben beispielsweise die Wohnimmobilienpreise in Deutschland im letzten Jahr ihren Rückgang verlangsamt und sanken nur noch um 8,4 Prozent.

Europäische Zentralbank warnt: Angesichts dieser Entwicklungen warnt die Europäische Zentralbank vor anhaltendem Preisrückgang bei Gewerbeimmobilien und betont die begrenzte Bankenbeteiligung. Trotz Anzeichen für Stabilisierung bei Wohnimmobilien bleiben finanzielle Risiken und ein erhöhtes Preisverfallsrisiko in einigen Ländern bestehen.

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