Mittwoch, 24.07.2024

Italien plant Massentötung von Wildtieren und fordert Unterstützung der Armee

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Alexander Fischer
Alexander Fischer
Alexander Fischer ist ein erfahrener Reporter, der sich auf investigativen Journalismus und tiefgründige Recherchen spezialisiert hat.

Italien plant die Tötung von Millionen Wildtieren, um die Produktion des berühmten Prosciutto di Parma vor der grassierenden Schweinepest zu schützen. Die Regierung hat einen Plan zur Dezimierung von 60 bis 80 Prozent der Wildschweinepopulation aufgelegt, wobei auch die Armee eingeschaltet werden soll. Der Verlust der Schweinepest könnte die Produktion von Parmaschinken gefährden sowie die Ausfuhr von San Daniele Schinken aus Friaul. Die Regierung stellt 25 Millionen Euro zur Entschädigung von Viehzüchtern bereit und bemüht sich um Verhandlungen auf internationaler Ebene. Die Afrikanische Schweinepest stellt zwar keine Gefahr für den Menschen dar, ist jedoch für die betroffenen Schweine meist tödlich.

Die Produktion des Prosciutto di Parma und des San Daniele Schinkens ist durch die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest gefährdet. Die Regierung plant die Dezimierung der Wildschweinepopulation, unterstützt von der Armee, um die Epidemie einzudämmen. Es wird eine Entschädigung für Viehzüchter bereitgestellt, und die Regierung bemüht sich um internationale Verhandlungen zur Wiederaufnahme des Fleischhandels. Die Afrikanische Schweinepest stellt keine Gefahr für den Menschen dar.

Die geplanten Maßnahmen zur Tötung von Wildschweinen stießen auf heftige Proteste von Umweltschützern und Prominenten. Die Regierung sieht die Maßnahmen als notwendig an, um die Produktion von Parmaschinken und San Daniele Schinken zu schützen, und bemüht sich um Lösungen auf nationaler und internationaler Ebene.

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