Dienstag, 23.07.2024

Mindestens sieben Todesopfer bei Unwetter in den USA

Tipp der Redaktion

Lea Hoffmann
Lea Hoffmann
Lea Hoffmann ist eine talentierte Kulturjournalistin, die mit ihrem feinen Gespür für kulturelle Themen und ihrer kreativen Schreibe beeindruckt.

Ein schwerer Sturm in den USA hat mindestens sieben Todesopfer gefordert und zu Stromausfällen geführt. Der zerstörerische Komplex von Stürmen brachte Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, die schwere Schäden in der Millionenmetropole Houston verursachten, darunter Glasbruch und Stromausfälle. In Texas sind fast eine Million Haushalte und in Louisiana 100.000 Haushalte ohne Elektrizität. Es wird befürchtet, dass die Stromausfälle möglicherweise wochenlang anhalten könnten. Zusätzlich zu den Stromausfällen gab es in beiden Bundesstaaten in den vergangenen zwei Wochen 600 Prozent mehr Regen als üblich. Sowohl der örtliche Wetterdienst als auch CNN sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Heftige Unwetter mit starken Auswirkungen, darunter Todesfälle, Stromausfälle und schwerwiegende Schäden, wecken Besorgnis bezüglich des zunehmenden Einflusses des Klimawandels auf extreme Wetterphänomene.

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