Dienstag, 23.07.2024

EU beschließt endgültig das KI-Gesetz

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Lea Hoffmann
Lea Hoffmann
Lea Hoffmann ist eine talentierte Kulturjournalistin, die mit ihrem feinen Gespür für kulturelle Themen und ihrer kreativen Schreibe beeindruckt.

Die EU-L�nder haben sch�rfere Regeln f�r K�nstliche Intelligenz (KI) beschlossen, um deren Anwendung sicherer und transparenter zu gestalten. Das Gesetz verbietet bestimmte KI-Anwendungen, die gegen EU-Werte versto�en, und legt strenge Anforderungen an risikoreiche KI-Systeme fest. Es regelt auch die Nutzung von Gesichtserkennung im �ffentlichen Raum und sieht Sanktionen bei Verst��en vor.

Das Gesetz zielt darauf ab, die Nutzung von KI in der Europ�ischen Union sicherer zu machen. Es legt strenge Anforderungen an risikoreiche KI-Systeme fest. Bestimmte KI-Anwendungen wie die Bewertung von sozialem Verhalten (�Social Scoring�) und Emotionserkennung am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen werden ganz verboten. Die Gesichtserkennung im �ffentlichen Raum ist grunds�tzlich nicht erlaubt, es sei denn, es handelt sich um die Verfolgung bestimmter Straftaten durch die Polizei oder andere Sicherheitsbeh�rden. Das Gesetz gilt f�r alle, die KI-Systeme innerhalb der EU entwickeln, anbieten oder nutzen. Bei Verst��en drohen Geldstrafen und Sanktionen.

Das jetzt beschlossene KI-Gesetz wird in 20 Tagen in Kraft treten und zwei Jahre sp�ter gelten. Trotz Kritik und offener Fragen hinsichtlich der Regulierung, sollen Verst��e gegen die Vorschriften mit Geldstrafen und �berwachungsverfahren geahndet werden.

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