Mittwoch, 24.07.2024

Siemens verzeichnet stagnierendes Geschäft

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Lea Hoffmann
Lea Hoffmann
Lea Hoffmann ist eine talentierte Kulturjournalistin, die mit ihrem feinen Gespür für kulturelle Themen und ihrer kreativen Schreibe beeindruckt.

Siemens hat im zweiten Geschäftsquartal eine schwächelnde Nachfrage im Bereich Automatisierung verzeichnet, während der Verkauf der Tochtergesellschaft Innomotics erfolgreich verläuft. Der Umsatz stagnierte bei gut 19 Milliarden Euro, während der Gewinn um 38 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro sank.

Die Digital Industries (DI) Sparte verzeichnet deutliche Rückgänge, während Smart Infrastructure (SI) und Mobility sich besser entwickeln. Siemens bestätigt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr, senkt jedoch die Erwartungen für den Bereich Digital Industries.

Die Umsatz- und Gewinnentwicklung von Siemens zeigt gemischte Ergebnisse. Der Umsatz stagnierte bei gut 19 Milliarden Euro, während der Gewinn um 38 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro sank. In Bezug auf die Spartenentwicklung verzeichnet die Digital Industries (DI) Sparte Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis, während Smart Infrastructure (SI) und Mobility bei Umsatz und Ergebnis zulegen.

Siemens bestätigt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr, senkt jedoch die Erwartungen für den Bereich Digital Industries. Trotz der Herausforderungen in einigen Geschäftsbereichen zeigt Siemens insgesamt eine solide Leistung und bestätigt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Der Verkauf von Innomotics ist ein wichtiger Schritt bei der Optimierung des Portfolios und wird zu einem ordentlichen Buchgewinn führen.

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